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Wissenschaft
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| Autor: unbekannt |
| erschienen: 06.11.2003 |
| Herausgeber: ev | | | Harmonische Eintracht 8./9. November 2003 |
Die Astrologie zur “harmonischen Eintracht“ -8.11.2003"Ein hell scheinender Davidstern wird im November dieses Jahres am Himmel erscheinen. Diese Revolution kommt gerade rechtzeitig als kosmische Version eines mutimillionen Volt Stromschlages. Werden wir es fühlen? Können wir es umarmen und über die Wolken unserer menschlichen Negativität weiter zu einem neuen, strahlenden Lebel des Sehens und Erfahrens von Freude? Es hängt von uns und den Entscheidungen ab, die wir treffen. Es ist die alte Sache mit dem freien Willen.
Dieses Geschehen wird die „harmonische Eintracht“ (orig. „Concordence“) auch „harmonische Vereinigung der Herzen“ von 2003 genannt.
Die Planeten Mars, Saturn und Sonne formen ein großes Dreieck (Trigon). Mond, Jupiter und der Astroid Chiron bilden zusammen ein weiteres großes Dreieck, welches mit dem ersten zusammen einen Davidstern am Himmel ergibt. Diese großen Trigone werden in der Astrologie immer als große Erleichterung und wundervolle Hilfe angesehen. Der exakte Zeitpunkt dieses Ereignisses in Texas und CST central standard (time) wird mit 19.20 Uhr am 8. November 2003 (entspricht MEZ 02.20 Uhr am 9.11.2003. Das Himmlische Geschehen geht unmittelbar einher mit dem exakten Vollmond im Stier und einer Mondfinsternis, die sieben Minuten zuvor stattfindet.
Dies ist noch nicht alles, was am Himmel zu diesem Zeitpunkt geschieht. Die Sonne und der Mond befinden sich in Opposition zueinander, wie es während des Vollmondes üblich ist. Somit sind sie 180 Grad voneinander entfernt. Was dies besonders interessant macht, ist „Neptun“, der Planet des Gottesbewußtseins, dessen dunkle Seite sich im Selbstopfer und Märtyrertum äußern kann. Diese Planeten bilden ein „T-Quadrat“, was auf eine Schwierigkeit oder Herausforderung hindeutet. Zur Heilung einer solchen energetischen Struktur suchen wir immer nach Energien, die in diesem Falle gegenüber von Neptun liegen, was exakt einen Punkt 10 Grad 29’ im Löwen entspricht. Der Löwe beherrscht das Herz- unser Zentrum der Liebe. Der schwierige Aspekt am Himmel weist uns so den Weg. In Wirklichkeit sagt er uns, daß wir die Dualität des Neptun loslassen sollten, also die Illusion und die Selbsttäuschung, das Leiden und Opfersein. Wir können dann tief in das Zentrum des Herzens gehen und zum Christus werden.
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Planetare KonfigurationenDiese harmonische Eintracht-Energie kommt nicht plötzlich ohne Einleitung.
Wir kamen in dieses neu Jahrhundert mit mächtigen planetaren Konfigurationen, die Ereignisse mit sich brachten, die die Grundmauren dessen, was wir für eine sichere und vernünftige Welt hielten erschütterten. Die planetarischen Energien haben sich ausgerichtet, um in diesen Zeiten extreme Umstände, außergewöhnliche Geschehnisse, zu kreieren, die für uns eine Arena schaffen, in der wir erfahren, lernen und überwinden sollen. Wir sehen, wissen, hören und fühlen diese Dinge, sie wecken uns auf.
Wir haben einen kochenden Kessel von Angst und Zorn im Innern. Ungelöste Kindheitserfahrungen kommen noch hinzu. Diese Energien sind es, die uns von dem Licht des Göttlichen in uns fernhalten. Hinter allem Zorn ist Angst und Hinter aller Angst ist Schmerz und dieser wird irgendwo im Körper als Leiden und die Opferhaltung zum Ausdruck kommen, wo wir „Klarschiff“ machen müssen und zwar schnellstens. Dies ist die Schattenenergie, die manchmal auch der „Schmerzkörper„ genannnt wird, das Lagerhaus der Traumata des „inneren Kindes“. Die gute Nachricht ist, daß wir, während wir dieses Leid verarbeiten (entlassen), entdecken, daß hinter diesem Teil unseres emotionalen Selbstes der Frieden Gottes und wahre Freude liegen.
Die meisten von uns haben wundervolle Werkzeuge der Selbstheilung. Wir machen Therapien, nehmen an Workshops teil und benutzen viele andere Wege, die emotionale Reinigung herbeiführen. Diese sind alle sehr hilfreich und wir können sie nun auf die Heilung unserer eigenen, leidenden Opferhaltung ausrichten. Wenn wir unsere eigene Opferenergien heilen, helfen wir alle Opfer in der Welt zu heilen.
Glücklicherweise steht der Mars in den Fischen (die Energie des spiritüllen Kämpfers) und am 27. August 2003 kam dieser Planet näher an die Erde heran als er es in den letzten 60 000 Jahren tat. Er war rückläufig und er war in Konjunktion mit Uranus (elektrische, höhere Geistesenergie).
Diese und andere planetarische Energien lassen auf Folgendes schließen: Erkläre die Arbeit, die getan wurde als „gut“, dann können wir in unseren Gebeten und Meditationen bitten, daß der Göttliche Vater/Mutter das Geschenk der Gnade werden Wir können bitten, daß diese Energie den Teil von uns, der den Eingang in das heilige Reich blockiert, transformiert. Wir akzeptieren das Geschenk der Gnade jetzt. Wir sind nun dazu in der Lage, die Reise in die innersten Kammern des Herzens anzutreten, in den strahlenden Kern, wo Christus ist. So sind wir bereit, die volle Kraft dieser Hochspannungsenergie, die uns höher hebt, zu akzeptieren.
Coe Savage, der Autor dieses Berichtes, ist ein international bekannter, esoterischer Astrologe und ein Mitglieder des Quartus Achivisory Board.
Die besondere Konstellation von 8./9. November 2003 wurde von John Miretiel bereits am 28. August 1988 entdeckt, der ein spezielles, dynamisch ablaufendes Astrologieprogramm hatte, das ihn zu diesen Daten und der speziellen Zeit führte.
Innerhalb des Zeitraumes von 1000 vor Christus bis 3000 nach Christus wird sich diese ganze Konfiguration nicht mehr am Himmel ergeben!.
Weitere Anmerkungen von JRP im e mail:
Ein peruanischer Schamane erzählte dem Psychologen Dr. Alberto Villoldo von einem wichtigen Ereignis im Spätherbst 2003. Zu dieser Zeit würde ein Riss oder Loch in der Zeit erscheinen und diejenigen, die sich darauf vorbereitet haben, würden in der Lage sein, durch es hindurch zu laufen und in ihre Lichtkörper zu gehen.
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Preston NicholsEin weiterer Autor, der Zeitforscher Preston Nichols, der Zeit und Bewußtsein erforscht hat, wo sie von Frequenzen und Magnetfeldern beeinflußt werden, hat 2003 als das Jahr bestimmt, indem das andere Ende des zeitlichen Wurmloches, das von dem Philadelphia Experiment (Experiment mit Zeitsprüngen) im Jahr 1943 geöffnet wurde, nun seinen Austritt findet.
„Die signifikante Botschaft dieser heiligen, geometrischen Figur der „Harmonischen Eintracht“ ist die Ankündigung der Zeit des Hirten, der zu seiner Herde zurückkehrt, der oberste Bote, der den Weg zu einer positiven Umwandlung der Erde führen wird. Dies ist die Verkündung des Bildes einer Göttlichen Manifestation hin zu Frieden, Schönheit und einträchtiger Harmonie. Ein Erwachen geschieht allen, die die Nachricht hören. Sie verkündet die Geburt einer Neuen Welt und ist ein Abbild der Schöpfung“.
Laura Mahoney in Delphe Assocaties Newsletter.
“Die Menschheit hat sich auf diesen kosmischen Moment seit buchstäblich Jahrtausenden vorbereitet. Wir stehen nun an der Schwelle der größten Bewusstseinsveränderung, die jemals von einer sich entwickelten Seele erfahren wurde. Im Laufe des Jahres wird es eine sehr seltene galaktische Konstellation geben, die die „Harmonische Eintracht“ genannt wird. Diese Konstellation wird ein multidimensionales Portal von Göttlichem Bewusstsein öffnen hinein in das Herz und den Geist des allwissenden, allmächtigen, allgegenwärtigen, kosmischen ICH BIN. Alles, was ist. Während dieses einzigartigen Momentes wird das kosmische ICH BIN die Erde mit bisher unbekannten Frequenzen des Göttlichen Bewusstseins überfluten und wird jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in der Erinnerung der Ganzheit allen Lebens erheben. Diese galaktische Konfiguration wird während der Mondfinsternis am 8. November auftreten, und wird bis hin zur Sonnenfinsternis am 23. November an Kraft und Schwung zunehmen.“.
Patricia Diane Cota Rolles, von ihrem newsletter „take charge of your life“ im Juli 2003.
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Schuhmann Frequenz“Für den menschlich orientierten Geist: Die Hintergrundfrequenzen der Erde, ihr Herzschlag (auch „Schumann-Resonanz“ genannt) steigt dramatisch an. Obwohl sie von Region zu Region leichten Schwankungen unterworfen ist betrug der Durchschnittswert jahrzehntelang 7,83 Hertz. Man hielt diesen Wert früher für eine Konstante, globale Militärkommunikationen wurden auf diese Frequenz ausgerichtet. Neueste Meldungen definierten die Frequenz bei 11 Hertz und weiter steigend. Die Wissenschaft weiß weder warum, noch, was sie davon halten soll. Während der Puls der Erde ansteigt, fällt die Stärke ihres Magnetfeldes.
Mögliche Auswirkungen sind: (die Liste ist unvollständig)
Während wir auf den „Nullpunkt“ zusteuern, erscheint es uns, als beschleunige sich die Zeit. Ein 24-Stunden Tag erscheint uns wie 16 Stunden und weniger.
Der Nullpunkt oder die Zeitenwende wurde Tausende von Jahren lang von Menschen schon vorausgesagt. Es gab viele dramatische Veränderungen einschließlich jeder, die alle 13 000 Jahre auftritt zu jeder Hälfte der 26 000 Jahrwanderung der Tag- und Nachtgleiche. Der Nullpunkt oder eine Umpolung des Magnetfeldes wird sich wohl bald ereignen. Es könnte möglicherweise zur gleichen Zeit mit dem zyklischen Biorhythmus der Erde geschehen, der sich alle 20 Jahre am 12. August wiederholt (dies geschah in diesem Jahr ebenfalls. Angeblich gab es auch dieses Mal wieder ein großes, geheimes, militärisches Experiment. Der weltweit wirksame Virus gegen Microsoft und der große Stromausfall in Nordamerika waren dieses Jahr exakt zu diesem Zeitpunkt! Anmerkung des Übersetzers). Das Philadelphia und das ... Projekt (geheime militärische Zeitreisen) wurden nach diesen Daten ausgerichtet (beginnend am 12. August im Jahr 1923 – Anm. Übersetzer)
Der Nullpunkt-Wechsel wird uns wahrscheinlich in die 4. Dimension führen. Hier wird alles, was wir denken und wünschen sofort manifestiert werden. Dies schließt Liebe und Angst mit ein. Unsere Absichten werden von äußerster Wichtigkeit sein. Unser physischer Körper wird sich bei der Annäherung an den Nullpunkt verändern. Unsere DN A wird auf 12 Stränge erweitert. Ein neuer Lichtkörper wird geschaffen. Wir werden intuitiver sein. Alle diese Informationen sollen nicht angsterregend sein. Sei bereit für Veränderungen, die das neue Zeitalter des Lichtes mit sich bringen. Wir gehen über Zeit und Geld hinaus dorthin, wohin auf Angst basierende Konzepte vollständig aufgelöst werden“.
Von Mitch Battros
Kosmisches Ereignis am 8./9. November 2002
Die „Harmonische Eintracht und Vereinigung der Herzen“,
Eine wahrlich einzigartige kosmische Konstellation an „astrologischen Himmel“ begeistert derzeit alle astrologisch bewanderten und/oder spirituell-orientierten Menschen. Ein Sechstern / Christusstern / Davidstern / Hexagamon oder auch Solomonsiegel genannt, ergibt sich am Samstag, den 8. und 9. November 2003 aus zwei Trigonen (gleichschenklige Dreiecke astrologisch benannt), wobei alle diese Eckpunkte zeitweise noch miteinander aspektisch verbunden sind (durch Sextile), so daß ein dominanter, sechseckiger „Kreis“ sichtbar wird.
An den Eckpfeilern dieser Trigone befinden sich die drei Planeten Sonne/Saturn/Mars im einen und Chiron/Jupiter/Mond im anderen Trigon.
Soviel steht fest, jeder, der dieses Horoskop-Bild anschaut, ist beeindruckt von der Schönheit und dem Gleichmaß dieses graphischen Bildes, daß man auch räumlich als dreidimensionalen Davidstern oder als sog. Sternförmigen Tetraeder wahrnimmt. Laut Angabe im Buch „Die Blume des Lebens“ von Drunvalo Melchisedek, Band 1, Seite 3,... sind alle Energieformen geometrischen Ursprungs und das, womit wir arbeiten werden, ist ein sternfòermiges Teträder“ (Originaltext) Mit dieser heiligen Geometrie ist es uns lt. Melchizedek möglich, unsere Merkaba, unseren Lichtkörper, zu aktivieren. Diese heilige Geometrie und die astrolog. Bedeutung der „blauen Trigone und Sextile“ gaben dem Bild in Amerika und Kanada, von wo das Datum und einige Informationen über dieses Ereignis stammen, den Namen „Harmonic Concordance“. Der Begriff „Concordance“ ist sehr schwer übersetzbar (wörtl. Index), gemeint ist die „Vereinigung der Herzen“, „concord“ bedeutet „Eintracht“ und in diesem Sinne liegen wir wohl auch richtig.
Was heißt das für uns? Ist dies etwa ein kosmischer Wink, ein Energiekick hin zu Harmonie und Frieden (in uns selbst vor allem), ein Hinweis auf die Möglichkeit, die in uns innewohnende Göttlichkeit zu erkennen, die Schönheit in uns anzunehmen, einen Ausgleich der weiblichen und männlichen Seiten in uns zu finden, Balance und Aufhebung der Widersprüche zwischen all den Ungereimtheiten und scheinbaren Gegensätzen, die diese Welt uns serviert (oder spiegelt?), sehen zu wollen und Frieden in uns herzustellen? Ja, so ist es wohl gemeint von der kosmischen Intelligenz oder Gott, wie auch immer wir die Energie nennen wollen, die (zumindest astrologisch erwiesen) unserem Schicksal den großen Rahmen gibt oder Richtungen weist.
Eine ganz große zusätzliche Besonderheit erschließt sich zusätzlich denen, die die Astrologie der sog. „Hohen Schule“, dem „API“ aus der Schweiz betreiben, wo grundsätzlich ein „Häuserhoroskop“ und ein „Mondknotenhoroskop“ neben dem klassischen „Radixhoroskop“ zur Deutung herangezogen werden.
Zum exaktten Zeitpunkt am 8. November um 12.20 Uhr MEZ (der ursprünglich angegebene Zeitpunkt war angepaßt am 9. November um 02.20 Uhr MEZ, bietet sich dem Betrachter eine noch energetisch tiefgreifendere Konstellation als die, die sich 14 Stunden später ergibt. Die Grundenergien sind wohl die gleichen, aber im Detail betrachtet nicht mehr annähernd so kraftvolle, tiefspiritülle Weisheits-Energien, wie zum 12.20 Uhr-Zeitpunkt. Um 02.20 Uhr, übrigens, exakt der Zeitpunkt des Vollmondes, deswegen wohl auch in Amerika als Fixzeitpunkt gewählt, hat sich die kreisförmig-sechseckige Struktur bereits teilweise aufgelöst, der Davidstern selbst bleibt noch zu sehen bis etwa zum frühen Mittag des 9. November.
Im erwähnten „Häuserhoroskop“ entsteht um 12.20 Uhr eine vollkommen vom „Radix“ abweichende Aspektfigur. Dieses Bild zeigt uns üblicherweise die Potenziale und Herausforderungen, die die Umwelt, das Umfeld mit Familie, der Partner, kurz, die äußeren Bedingungen, in denen der Horoskopeigner sich befindet, an ihn stellen. Es ist also das Bild, das die Außenwelt spiegelt, in dem man sich befindet.
Schaut man auf das Horoskopbild unseres kosmischen Highlights am 8. November, erkennt man unschwer eine völlig andere, aber ebenfalls sehr beeindruckende geometrische Figur, ein „rotes Quadrat“. Bei einem Quadrat läuft es kurz gesagt „verqür“, was eigentlich genau das zum Ausdruck bringt, was wir von der „Welt draußen“ kennen. Und so ist es wohl auch gemeint.
Wir finden hier die starke Aufforderung, bei allen verrückten, stressenden äußeren Bedingungen, in uns die vollkommene Ruhe (blaü Trigone) zu bewahren, in die absolute Liebe zu gehen, selbst wenn die Welt da draußen (Häuserhoroskop) Kopf steht. Eine Aussage, die die meisten der auf dem Bewußtseinsweg befindlichen Menschen sehr gut kennen.
In der Zeit von 12.20 Uhr am 8. November können wir diese Selbstermächtigung und Unabhängigkeit für uns wählen und bestätigen – vielleicht in einer Meditation oder einfach mit einer Absichtserklärung. Bedenken Sie, sie haben Kraft Ihres freien Willens die Wahl, welche der beiden Energien Sie für sich wählen wollen, die Innere, oder die Äußere.
Werden Sie sich gerade in diesen Zeiten Ihrer mentalen Kräfte bewusst und nutzen Sie sie für Ihre Herzensentscheidungen zum Anwenden von Liebe unabhängig von aüsseren Bedingungen, Bewertungen und Objekten. Üben Sie Unterscheidungsvermögen, Energiebündelung, Wunscherfüllung und machen Sie sich frei von der Illusion äußerer Bedingungen, die uns über die Jahrtausende hinweg klein und minderwertig halten sollten – uns ohnmächtig machten!
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Himmlische FigurSoviel zur Herausforderung „Häuserhoroskop“, jetzt noch mehr zur eigentlichen „Himmlischen Figur“ des Davidstern, zur „Harmonischen Vereinigung der Herzen“.
Diese (Radix-Konstellation) von Planeten in den (Tierkreis-)Zeichen ist etwas ganz aussergewöhnliches- so wie Sie – wie jeder von uns es ist – wie es auch die Erde ist!
Mein Eindruck ist es, daß es sich hier um das Abbild einer „neuen Erde“ mit selbstermächtigten Menschen handelt. Die tiefster Gefühlsebenen, emotionalen Blockaden, all die Schmerzen, das durchlebte Leid der Menschheit, das Opfer- und das Märtyrertum Mond, dunkler Mond – oft auch Lilith genannt – und Mondknoten am IC – Immum Cöli, dem tiefsten Punkt im Horoskop, der stellvertretend für das Kollektiv steht) dürfen uns in der Tiefe des Seins (Chiron am Aszendenten ) Heilung finden. Alle alten Erfahrungen, die in unserem Zellsystem gespeichert sind, dürfen jetzt aufgelöst werden. Wir befinden uns im Potenzial der Gezeiten. Krankheit hat hier keinen Platz, keinen Sinn mehr. Wir sind in unserem Meisterselbst (Steinbock am AC im ersten Haus) – unserer Bestimmung – angekommen. Wenn wir im Bewußtsein dieses Meisterselbst sind und in mütterlicher Liebe ohne Wertung (Krebszeichen am DC) die Welt um uns sehen, sie neu erschaffen und die Verantwortung für diese neue Erde zu übernehmen bereit sind (Saturn steht hier präsent als „Türsteher“, „Aufpasser“, Raussschmeisser“, „Selbstschützer“ im Krebs am DC –Aszendent – Tür zur Außenwelt) werden die Manipulationen von außen auf uns keine Wirkung und keine Macht mehr haben. Wir werden kraftvoll, weise und konsequent im Leben ausdrücken und das manifestieren, was zum Wohle aller ist (Steinbock-C, Saturn am DC,AC – DC steht in der Astrologie für die sog. Begegnungsachse).
Die zweite wesentliche Achsanthomatik in diesem Bild bilden die Sonne im Zenit oben am MC – Medium Coeli- und 180 Grad gegenüber , immer am Vollmond) der Mond mit dem aufsteigenden Mondknoten auf dem dunklen Mond am IC (bereits oben beschrieben. Mond steht für die Gefühle, Mutterthemen – auch der Bezug zu unserer Mutter Erde, „unsere Kind-Thematik und psycho-somatischen Zusammenhänge- dies alles am untersten Punkt, der Basis, der Herkunft, dem Kollektivbereich im Horoskop. Keinen besseren Platz könnte man sich für all diese Themenfülle ausdenken. Dazu noch im Zeichen „Stier“, was als das erdbezogenste Zeichen gilt und somit für die Erde selbst in uns personifiziert steht. Was hier im Stier wächst und gedeiht, hat Bestand und Wert. Lassen wir also unsere „inneren Kinder“ endlich wachsen und gedeihen, unsere spielerische kreative Natur aktivieren, uns unseres Lebens freuen (... werdet wie die Kinder....), unsere Gefühle im lebendigen, freien Fluß treiben, durch den sich unser Weg ( aufsteigender Mondknoten) wie selbstverständlich einfach bahnt. Das Suchen hat ein Ende gefunden. Wir sind „zu Hause“ angekommen bis unseren wahren Wurzeln.
Das Herz eines jeden „Suchenden“ darf jetzt höher schlagen, denn jetzt ist die Zeit der Erkenntnis - einer Energie, die uns die Weisheit uns das tiefe Verständnis der Evolution, ja der Menschheitsexistenz selbst, offenbart. Unser einst verlorengegangenes Wissen um unsere geistige Natur und den Sinn des Lebens enthüllen sich nun dem, der bereit ist, zu sehen, zu fühlen und im Hier und Jetzt zu sein.
Den geballten Mondenergien gegenüber steht hochthronend die Sonne unmittelbar am MC, der „Himmelsmitte“. Wie der Name schon ausdrückt, steht das Ego, die Persönlichkeit, das Ich hier im Bild über allem. Was machen wir daraus? Erheben wir weiter das „kleine Ich“ in notdürftigen Versuchen, uns zwangsweise oft auf Kosten anderer „groß“ zu fühlen, in dem wir weiterhin richten, das ab.-werten und ver-urteilen, was anders als wir ist oder nutzen wir die Chance uns nun ganz in unser Göttliches Selbst zu begeben, unsere wahre, innere Grösse zu erkennen, den Christus in uns („Christusstern“ zu entdecken, der sich nicht darstellen muß, noch „Spiele“ mit anderen betreibt oder sich über andere erhebt, sondern in Demut und Weisheit, in Ruhe und Gelassenheit um seine Stärke und Kraft weiß? Wir sind aufgerufen, dieses Potential in uns zu akzeptieren, es zum Ausdruck zu bringen und lauch diese Göttlichkeit in allen anderen Wesen zu sehen unabhängig davon wie sie sind, selbst noch zum Ausdruck bringen. Lohnt es sich nicht, dieser Aufforderung nachzukommen? Ist dies nicht das, was seit Menschengedenken jedes Herz bereits wußte. Jetzt ist die Zeit gekommen auch danach zu handeln. Jetzt sind die Bedingungen geschaffen – auch wenn es draußen scheinbar anders aussieht. Vertraün Sie auf diese kosmischen Kräfte und Boten und Sie werden die Bedingungen dadurch erschaffen, co-kreieren. Seien sie der spiritülle Krieger (Mars steht im Zeichen der „Fische“ im 2. Haus) der es nicht mehr einsieht, weiter zu kämpfen, zu konkurieren, zu zerstören, zu töten, sondern seine Kraft mit Weisheit und höherer Einsicht paart, nicht mehr gegen etwas oder jemanden kämpft, sondern der sich für sich und andere dem Wohl des Ganzen handelt. Kein blindwütiger, kämpferischer Aktionismus ist gefragt, sondern das Erkennen der Zeichen, die sich dem wahren Geist offenbaren und dem sich hingeben au den Fluß des Lebens („Hingaber“ als Fische-Thematik).
Erheben Sie sich in ihren wahren Wert, finden Sie ihren Selbstwert und sie brauchen nicht mehr nach Werten im Außen zu jagen und Ihre Lebensenergie dafür zu opfern (Thema des zweiten Hauses). Vertrauen Sie sich selbst und dem Universum und glauben Sie, daß für alle Ihre Belange gesorgt wird. Das Universum kennt keinen Mangel. Befreien Sie sich von der Illusion, daß es „normal“ sei, Mangel auf irgendeiner Ebene zu erleiden. „Fülle“ ist der Urzustand, möglich für Alle! Die „alte“ Welt hat uns davon bewußt und unbewußt abgetrennt und wir spielten mit – so lange es die Menschheit gab – bis jetzt. Jetzt darf es zu Ende sein das Spiel der Getrenntheit – der Illusion – des Mangels. Wir haben alles erlebt – was es zu erleben, zu durchleiden – zu erfühlen gab.
Jetzt dürfen wir erkennen – unser Leben bewußt gestalten, den Himmel auf Erden leben (Mars in den Fischen)! Wir haben es (uns) verdient!
Dem Mars gegenüber steht der „Glücksplanet Jupiter“ im Erdzeichen „Jungfrau“. Eigentlich ein Widerspruch – der Planet der Ausdehnung (Jupiter ist der größte Planet am Himmel) der Fülle, der Weite, der geistigen Entwicklung u.a. in einem Zeichen, wo es gilt, sich den „kleinen Dingen des Lebens“ zu widmen, zu ordnen zu bereinigen, „klar Schiff“ zu machen, der Materie zu dienen, bescheiden zu sein, „kleine Brötchen“ zu backen. Was soll diese Konstellation? Sicher erkennen auch Sie schnell, worum es hier geht mit geistiger Offenheit der Materie zu begegnen, die oft tiefgreifenden Erkenntnisse, Informationen und Botschaften in der Bedeutung hinter den wahren Inhalt in den oft kleinen Begebenheiten, Anlässen und Erfahrungen des Alltages zu erkennen, dem großen Geist, der allem, was ist, innewohnt, dienen. Alle Möglichkeiten, das Glück das das alltägliche Leben uns bietet, wirklich sehen und in Dankbarkeit, Demut und Liebe anerkennen. Geistig abgehobene Konzepte finden so Basis und Substanz im Materiellen. Unsere Maßstäbe wollen sich an dem Machbaren orientieren. Dankbarkeit ist der Schlüssel zu wahrer Freude, aus einem weisen Geist geboren, den Raum zur Fülle öffnend und erhaltend. Hier geht es darum, die sog. „Christusachse“ Fische/Jungfrau wirklich in ihrer tiefen Weisheit wahrzunehmen und den Christus wahrlich in uns zu finden.
Die Energie vom Kampf gegen Streß oder schwierigere massivere Manipulation im Außen, symbolisiert durch dieses Quadrat im Häuserhoroskop, sind deutlich erkennbar. So geht es für uns umso mehr darum, wenn wir von außen beeinflußt oder beeinträchtigt oder traktiert werden, jetzt genau und im Besonderen unsere innere Ruhe zu bewahren, uns abzugrenzen und zu schützen wie dieses Sechseck mit seinen harmonisch-geschlossenen blauen Linien, die allem Widrigen trotzen. Dieser Schutz ist nötig, um die größtmöglichen Erfahrungen durch diese Reibung von Innen und Außen zu machen, unsere innere Weisheit zu aktivieren und zu erkennen, wo wir gerade stehen.
Eine Hilfe, die uns dabei unterstützen kann, mehr bei uns selbst zu bleiben finden wir auch in einem bewußten Auswählen der Menschen, mit denen wir uns verbinden, uns umgeben, unsere Gefühle, Wahrnehmungen und Erkenntnisse teilen, damit wir aus dieser Gemeinschaft, Gruppe usw. neue Kräfte ziehen. Pluto mahnt uns hier, unsere Macht, die uns zur Verfügung steht, sobald wir uns unserer Göttlichkeit bewusst werden, den Menschen allgemein und den Gruppen, zu denen wir uns hingezogen fühlen, unterzuordnen, uns einzufügen, um gemeinsam im Einklang der Kräfte möglichst viel Gutes zu bewegen. „Herr, dein Wille geschehe“ sollte bei aller Selbstermächtigung über Allem stehen. Unser persönliches Wünschen und Wollen (Venus im 11. Haus) sollte sich ebenfalls an dem Wohle der Gesamtheit orientieren. Das Machtstreben des Egos, wie wir es seit Jahrtausenden kennen, darf nun sein Ende finden.
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